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La Rousse / Saint Roman Monaco

La Rousse / Saint Roman Monaco

Der Stadtbezirk La Rousse hat eine Fläche von 17,69 Hektar. Da sind 8,7 Prozent der Fläche des Fürstentums. La Rousse liegt im nordöstlichen Teil von Monaco. La Rousse grenzt an die Stadtbezirke Monte Carlo und Larvotto sowie an die beiden französischen Gemeinden Beausoleil im Norden und Roquebrune-Cap-Martin im Osten. La Rousse ist durch die Ausgliederung von Monte-Carlo entstanden. Die Bezeichnung „La Rousse-Saint Roman“ ist der alte Name des Stadtbezirks, der zum Teil noch auf verschiedenen Internetseiten zu finden ist. Unter „Saint Roman“, eigentlich Parc Saint Roman, wird heute eine Residenz Saint Roman im Stadtbezirk La Rousse verstanden.

Der Name des Stadtbezirks „La Rousse“ geht auf das Tal La Rousse zurück. Dieses erstreckt sich von französischem Beausoleil zum Meer. Das „Rückrat“ von La Rousse ist der Boulevard d’Italie. Das Stadtbild ist gekennzeichnet von alten Villen, neuen Türmen und mittelhohen Gebäuden.

Sehenswürdigkeiten La Rousse / Saint Roman

Da in La Rousse mehrere Türme, also Wolkenkratzer stehen, wie z.B. der Turm Saint Roman, gelten diese Residenzen als touristische Attraktion von La Rousse. Böse Zungen behaupten sogar, dass aus La Rousse ein zweites „Pariser“ La Defense hätte werden sollen. Dazu ist jedoch nicht gekommen. Trotzdem, das höchste Gebäude des Fürstentums steht in La Rousse.

 

Tour Odéon

Der Odéon-Turm (Tour Odéon) ist die bekannteste Sehenswürdigkeit im Stadtbezirk La Rousse. Mit einer Höhe von 170 Metern ist der Wolkenkratzer heute das höchste Gebäude in Monaco. Würde der Turm zu Frankreich gehören, dann wäre er unter den zehn höchsten Gebäuden Frankreichs.

Der Odéon-Turm ist der jüngste Wolkenkratzer im Fürstentum. Denn Mitte der 1980er Jahre wurde der Bau von Wolkenkratzern aus ästhetischen Gründen auf Erlass von Rainier III. verboten. 2008 gab jedoch Albert II. den Bau für den Turm grundsätzlich frei. Am 12. Februar 2009 stimmte das monegassische Parlament dem Projekt zu. So konnte noch im selben Jahr mit dem Bau des Turms begonnen werden. 2015 wurde der Tour Odéon, der vom Architekten Alexandre Giraldi entworfen worden ist, eröffnet.

Der Odéon Turm hat 49 Stockwerke, in welchen sich Wohnungen und Büros befinden. Von den 259 Appartements sind 157 Sozialwohnungen, also Wohnungen im Besitz des Staates. Diese befinden sich in den unteren Stockwerken. 62 Appartements gehören zur Luxusklasse. Sie sind in Privatbesitz und werden je nach Verfügbarkeit auf dem Immobilienmarkt angeboten. Unter der Erde hat der Turm zehn Stockwerke mit 543 Parkplätzen. Weiter gehören ein Spa- und Wellnesscetner, ein Fitnessstudio sowie ein Swimmingpool zum Tour Odéon.

Neben seiner Höhe ist der Turm jedoch für sein Penthouse, das sich mit 3.500 Quadratmetern über fünf Etagen erstreckt, berühmt geworden. Denn dieses Penthouse gilt als das teuerste der Welt. So wurde der Preis pro Quadratmeter noch vor Fertigstellung des Doppelturms mit gut 90.000 Euro angegeben.

 

Chapelle des Carmes

Die Chapelle des Carmes heißt eigentlich Kirche der Heiligen Therese, wird aber allgemein Kapelle der Karmeliter (Chapelle des Carmes) genannt. Die Kapelle der Karmeliter ist die nördlichste Kirche in Monaco und kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. So ging die Kirche nach dem Abzug der Karmeliter Ende der 1960er Jahre in den Besitz des Fürstentums über, was vorerst das Aus für die Kirche bedeutete, denn die alte Kapelle der Karmeliter wurde 1998 abgerissen. Allerdings bekam die Kirchengemeinde eine neue Kapelle, die am 23. März 2002 ihre Pforten öffnete, am Standort der alten Kirche. Der Entwurf für die neue Chapelle des Carmes stammt vom Architelten Fabrice Notari.

Die heutige Kapelle der Karmeliter ist mit einer Länge von 18,30 und einer Breite von 10,60 Metern kleiner als die alte Kapelle. Sie bietet aber dennoch Platz für gut 200 Personen. Das Aussehen der Kapelle orientiert sich am Neoklassizismus. Im Inneren wirkt die Kirche etwas nüchtern. Es finden sich jedoch viele Symbole der Karmeliter wieder. Die Buntglasfenster stellen das Leben der Heiligen Thérèse von Lisieux dar. Die Fenster wurden vom monegassischem Glasbläserunternehmen Fassi Cadet, das auch die Fenster der Sainte-Dévote-Kirche, gemacht. Die Orgel aus dem Haus Cavaillé-Coll stammt aus dem 19. Jahrhundert und gilt als historisches Denkmal.

 

Chapelle de l’Annonciade

Die Chapelle de l’Annonciade ist ungefähr 360 Meter von der Kapelle der Karmeliter entfernt. Obwohl der genaue Zeitpunkt ihrer Entstehung heute nicht mehr bekannt ist, gilt sie als eine der ältesten Kapellen im Fürstentum. So wird vermutet, dass sie bereits vor dem Jahr 1500 gebaut worden ist. Belegt ist, dass Anfang des 18. Jahrhundert am Standort eine private Kapelle erbaut worden ist, die 1878 restauriert worden ist. 1942 ging die Kapelle in den Besitz staatlichen Besitz über. In den 1970er Jahren wurde die Kapelle erneut restauriert und 1980 wieder der Öffentlichkeit übergeben. Die Kirch ist der Jungfrau Maria gewidmet.

 

Parc Saint Roman

Der Parc Saint Roman ist ein Park, der die Residenz des Parc Saint-Roman umgibt. Bei der Residenz Saint-Roman handelt es sich um zwei Gebäude, einen Turm (La Tour) und ein elfstöckiges Gebäude (Les Terrasses). Mit einer Höhe von 108 Meter gehört der Turm von Saint-Roman zu den höchsten Gebäuden in Monaco. Er wurde Anfang der 1980er Jahre fertiggestellt, also noch in einer Zeit, in der Bau von Wolkenkratzern noch erlaubt war. Über der Tiefgarage befindet sich der Swimmingpool der Residenz Saint-Roman. Die Anlage selbst liegt natürlich in Monaco, sie grenzt jedoch bereits an Frankreich.

 

Immobilien

Der Stadtbezirk La Rousse ist eine Wohngegend. So liegt der Anteil der Flächen, die zu Wohnzwecken dienen bei 87 Prozent. Damit gehört La Rousse, wie Les Moneghetti mit 89 Prozent, zu jenen Stadtbezirken, die tatsächlich als Wohngegend bezeichnet werden können. In Fontvieille liegt der Anteil der bewohnten Fläche beispielsweise bei 40 Prozent.

Neben diesem Punkt ist weiter anzumerken, dass La Rousse in den letzten Jahren zu jenen Stadtbezirken gehörte, die die meisten Immobiliengeschäfte verzeichnen konnten. So stammten im Jahr 2016 27 Prozent der Verkäufe aus La Rousse, obwohl Anteil der Wohnimmobilien im Stadtbezirk nur bei 17 Prozent liegt. Die Quadratmeterpreise von La Rousse gelten mit durchschnittlich gut 30.000 Euro (2016) als vergleichsweise moderat für Monaco.

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