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Condamine Monaco

Condamine Monaco

Der Stadtbezirk La Condamine im Fürstentum Monaco hat eine Fläche von 29,58 Hektar. Der Stadtbezirk umschließt den Yachthafen Port Hercules, auch Port de Monaco genannt. Historisch gesehen, war Condamine eine der drei Gemeinden, in welche das Fürstentum nach der Verfassung von 1911 gegliedert war. Damit ist Condamine die zweitälteste Region im Fürstentum. Im Jahr 1917 wurden die Gemeinden aufgelöst. Seither besteht Monaco nur mehr noch aus einer Gemeinde. Heute grenzt La Condamine an die Stadtbezirke Jardin Exotique, Moneghetti, Ravin de Sainte-Dévote und Monte Carlo.

Sehenswürdigkeiten im Stadbezirk La Condamine

Geht es um Sehenswürdigkeiten diese Stadtbezirks von Monaco, dann heißt es „der Hafen, der Hafen, der Hafen“. Denn der größte Hafen Monacos, der Port Hercule, liegt im Stadtbezirk Condamine. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass dieser mit seinen Luxusyachten im Vordergrund steht. Hinzukommt, dass einige heutige Stadtbezirke von La Condamine ausgegliedert worden sind. So wird manchmal noch der Botanische Garten (Jardin Exotique) als Sehenswürdigkeit von Condamine angegeben. Allerdings gibt es mittlerweile einen eigenen Stadtbezirk Jardin Exotique. Dieser und andere „Verluste“ machen das Stadtviertel jedoch nicht unattraktiv, da der Stadtbezirk mit seiner tollen Lage die Herzen besticht.

 

Port Hercule

Der Port Hercules, übersetzt „Herkules-Hafen“, ist eine natürliche Bucht, die bereits von Griechen und Römern als Hafen genutzt worden ist. Der eigentliche Bau des Hafens wurde von Albert I. eingeleitet. Die Arbeiten begannen 1901. Fertiggestellt wurde der Hafen, dessen zwei Kais heute noch als Hauptmauern dienen, 1926. Da der Hafen vor den starken Ostwinden in der Bucht keinen bzw. nur geringen Schutz bot, wurden bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwei Pfeiler zum Schutz errichtet. In den 1970er Jahren ließ Rainer III. Studien zur weiteren Verbesserung des Hafens durchführen. Diese führten zum Bau eines Dammes sowie eines Wellenbrechers aus Lee vor den beiden Pfeilern. Diese neue Ufermauer ermöglicht es auch Kreuzfahrtschiffen mit einer Länge von bis zu 300 Metern im Hafen anzulegen. Albert II. führt(e) die begonnenen Arbeiten seines Vaters fort. So können nun auch luxuriöse Sportboote im Hafen vor Anker gehen. Heute können im Hafen bis zu 700 Boote anlegen.

Im Port Hercule liegen natürlich keine gewöhnlichen Boote, sondern luxuriöse und mondäne Yachten. Ein besonderes Highlight ist die jährliche Monaco Yacht Show, die Ende September stattfindet. Der Preis für ein Tagesticket liegt bei mehreren Hundert Euro. Die Preise für die ausgestellten Yachten liegen im dreistelligen Millionenbereich. Wer seine Yacht im Port Hercule „ausstellen“ darf, wird von den Messebetreibern „kuratiert“, denn die 125 Plätze im Port Hercule sind äußerst begehrt.

 

Auf den Spuren der Formel 1

Der Große Preis von Monaco ist nicht nur für Formel-1-Fans ein jährliches Ereignis. Da Start- und Zielgelände des Stadtrennens in diesem Stadtbezirk liegen, können sich Besucherinnen und Besucher auf die Spuren des Grand Prix begeben.

 

Stade Nautique Rainier III

Das Stade Nautique Rainier III ist ein städtisches Freibad in Port Hercule in Condamine. Das Freibad wurde 1961 gebaut. Das Schwimmbecken, das in der Größe einem Becken für die Olympischen Spiele entspricht, ist mit Salzwasser gefüllt. Im Winter verwandelt sich das Stade Nautique Rainier III in einen Eislaufplatz mit 1.000 Quadratmetern. Bekannt geworden ist das Schwimmbad durch die Formel 1. Denn die Rennstrecke führt direkt am Schwimmbad („Schwimmbad-Kurve“) vorbei. Außerdem führte der Bau des Bades zur größten Streckenveränderung der Formel-1-Strecke seit ihrer Festlegung in den 1920er Jahren.

 

La Marché de la Condamine

Der Markt von Condamine (Marché de la Condamine) entstand am 18. November 1880. Der Auftraggeber war der damalige Bürgermeister Graf F. Gestaldi. Nach der Renovierung der Markthalle wurde diese 2012 von Fürst Albert II. und Fürstin Charlène Mitte Juni 2012 als neuer Marché de la Condamine „eingeweiht“. Im Zuge der Neu- und Umgestaltung der Markthalle wurde auch das Produktangebot wieder auf regionale Angebote zurückgeführt. Im ganzjährig geöffneten Marché de la Condamine finden sich etwa 20 Händler in der Halle. Zahlreiche Blumen- und Gemüsehändler sowie Kleinbauern aus der Region haben ihre Stände auf dem Vorplatz der Halle.

Der Marché de la Condamine ist aber kein reiner Verkaufsmarkt. Denn es wurden drei Bereiche für den sofortigen Verzehr der gekauften Produkte eingerichtet. So können die monegassischen Spezialitäten Socca, ein Fladen aus Kichererbsenmehl, Barbajbuns (Teigtaschen) oder das Brot Fougasse sogleich gekostet werden. Übrigens, es sollte nicht vergessen werden, den Käse zu probieren.

Aber nicht nur das leibliche Wohl erfreut das Herz. Denn die Markthalle und der Vorplatz sind auch ein beliebte Treffpunkte der Bewohnerinnen und Bewohner des Fürstentums. Außerdem zählt der Markt zum Kulturerbe Monacos.

 

La Condamine am Abend

Sobald die zahlreichen Geschäfte geschlossen haben, wird es ruhiger im Stadtbezirk, und es verbreitet sich eine beinahe malerische Atmosphäre in den vielen verwickelten Gassen aus. Außerdem ist natürlich der Blick auf den Hafen mit seinen 1000 Lichtern sehr eindrucksvoll und romantisch.

 

Flanieren und Shoppen in La Condamine

In geschäftigen Stadtbezirk lässt es sich gut Bummeln und Shoppen. Manch Einer meint sogar, dass sich der Stadtbezirk zum Bummeln, Flanieren und Staunen gerade aufdrängt. Eine der Flaniermeilen ist die Rue Grimaldi. In der Rue Princesse Caroline laden Kaffeehäuser zum verweilen ein, um das geschäftige Treiben zu beobachten. Ein Spaziergang durch den Stadtbezirk am Hafen besticht aber nicht nur mit vielen kleinen Geschäften, sondern auch mit moderner Architektur in den unterschiedlichsten Facetten.

 

Immobilien in La Condamine

Neben Monte Carlo gehört La Condamine zu den teuersten Stadtbezirken in Monaco. Dies liegt an der besonderen Lage des Stadtbezirks. So bieten die Hochhäuser hinter dem Hafen einen grandiosen Blick auf diesen. Aber auch die Formel-1-Strecke, die duch La Condamine verläuft, machen Immobilien in diesem Stadtbezirk besonders wertvoll. So ist ein Drei-Zimmer-Appartement an der Formel-1-Strecke laut dem internationalen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen Savills in Monaco neunmal so teuer wie in Singapur. Wie Monte Carlo liegt auch Condamine auf einen Hügel, sodass sich imposante Ausblicke auf Monaco bieten. Zudem ist der Stadtbezirk in eine Parkanlage eingebettet, die das Wohlfühlen deutlich erhöht.

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