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Carré d'Or Monaco

Carré d’Or Monaco

Das Carré d’Or gilt als das Herz des Stadtbezirks Monte Carlo, denn es ist jener Bereich, der rund um das Casino de Monte Carlo liegt. Das Carré d’Or ist kein eigener Stadtbezirk von Monaco, steht jedoch für Luxus und Glamour des Fürstentums. So gehören, wie bereits der erwähnt, das Casino de Monte Carlo, der Place du Casino sowie der Garten des Casinos (Jardin du Casino) zum Carré d’Or. Wo das Carré d’Or genau seine Grenze hat, lässt sich nicht genau bestimmen, da es sich hier um eine „Adresse mit Prestige“ handelt, die von vielen Luxusmarken und Immobilienanbietern gern verwendet wird.

Wird die geographische Lage des Carré d’Or ganz nüchtern betrachtet, dann handelt es sich um die unmittelbare Umgebung des Place du Casino bis hin zur Avenue de la Costa, Richtung Meer ist der Boulevard du Larvotto als Grenze zu sehen.

Carré d’Or Sehenswürdigkeiten

Geht es um Sehenswürdigkeiten im Carré d’Or, dann geht es um Luxus pur. „Luxus pur“ bezieht sich auf beinahe alle Bereiche des Carrés, denn es ist eine der teuersten Gegenden in Monaco.

 

Shopping in Carré d’Or

Auf dem Gebiet des „Golden Square“ (Goldener Platz), wie das Carré d’Or gern ins Englische übersetzt wird – obwohl es diese Bezeichnung im Stadtplan von Monaco nicht gibt -, finden sich Boutiquen aller bekannten und nicht-bekannten Luxusmarken, die Kleidung, Schuhe, Taschen, Reisegepäck, Schreibgeräte etc. anbieten. Nicht zu vergessen sind exklusive Juweliere, bei welchen so manches europäisches Königshaus zu den Kunden zählt. Etwas nüchterner betrachtet, ist das Carré d’Or DAS Luxuseinkaufsviertel in Monaco, also das „Who is who der Luxuslabels“.

 

Hotel de Paris Carré d’Or

Das Hotel de Paris wurde in der Nähe des Casinos 1863 als erstes Hotel am Platz eröffnet. Das traditionsreiche Luxushotel, das weltweit bekannt ist, gehört zu den Leading Hotels of the World. In den Jahren 2014 bis 2018 wurde das Hotel de Paris modernisiert. So wurde zum Beispiel im Dezember 2018 der neue Innenhof, eine Grünfläche inkl. Luxusboutiquen, mit 671 Quadratmetern eröffnet. Die Fassade und die Hotellobby im Stil der Belle Époque sind weitgehend erhalten geblieben. So steht in der Lobby noch immer die bronzene Reiterstatue, die von den Kasinobesuchern als Glücksbringer berührt wird. Auch die berühmte Glaskuppel musste der Modernisierung nicht weichen.

Im November 2017 wurde im Hotel de Paris die Suite „Princess Grace“ von Albert II. und Prinzessin Stéphanie eingeweiht. Die Princess-Grace-Suite gilt als die größte und luxuriöseste Suite im Fürstentum. Die Suite, die sich auf zwei Stockwerke (Etagen) erstreckt, hat 910 Quadratmeter, davon sind 440 Quadratmeter „Außenbereich“. Gegenüber liegt die Suite „Prince Rainier III“. Diese Suite hat im Vergleich zu Princess-Grace-Suite mit 525 Quadratmetern eine eher bescheidene Größe. Auch die zugehörige Terrasse hat nur 135 Quadratmeter.

 

Casino de Monte-Carlo

Wie das Hotel de Paris ist auch das weltberühmte Casino de Monte-Carlo auf dem Plateau des Spélugues, welches am 1. Juli 1866 in Monte-Carlo umbenannt worden ist, gebaut worden. Das Casino wurde am 18. Februar 1863 eröffnet. Architekt des Gebäudes war Charles Garnier, der auch die Pariser Oper entworfen und gebaut hat. Um das Casino zu besichtigen, muss dort nicht gespielt werden, denn das Casino ist vor Spielbeginn für „kulturelle Besuche“ geöffnet, außer zu Zeiten des Formel-1-Rennes (Grand Prix de Monaco).

Wer im Casino von Monte Carlo sein Glück versuchen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein und dieses Alter mit einem Personalausweis oder Reisepass nachweisen können. Außerdem wird streng auf die Einhaltung der Kleidungsvorschriften geachtet. Diese können auf der Webseite des Casinos nachgelesen werden.

 

Les Jardins du Casino

Die Gärten des Casinos (Jardins du Casino), auch Garten des Casinos (Jardin du Casino) genannt, befinden sich an der Allées des Boulingrins in unmittelbarer Nähe des Place du Casino. Der Park ist an allen sieben Wochentagen rund um die Uhr geöffnet. Vorsicht bei jedoch bei hohen katholischen Feiertagen geboten, da kann es sein, dass der Park geschlossen ist. Entworfen und gestaltet wurden die Gärten von Edouard André gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit wurden sie jedoch mehrfach umgestaltet. Trotzdem ist der Park auch heute noch für Viele eine ruhige Oase im quirligen Carré d’Or, die mit Bänken zum Verweilen einlädt.

 

Jardins de la Petit Afrique

Die „Gärten des kleinen Afrika“ (Jardins de la Petit Afrique) vereinen Wohnen und Parkanlage, wobei letztere öffentlich zugängig ist. Im Park, der von kleinen Bächen und Wasserläufen durchzogen ist, finden sich aus deutscher Sicht „exotische“ Pflanzen, die nicht zwangsläufig aus Afrika stammen, wie Bananenpflanzen oder Palmen, die hierzulande nicht in freier Natur wachsen. In den Teichen und Bächen tummeln sich jedoch alte Bekannte, wie Enten oder Seemöwe. Zwischen exotischen Pflanzen und bekannten Tieren finden sich Efeu-Skulpturen längst vergangener Species.

 

Immobilien Carré d’Or

Das Carré d’Or ist unbestritten der teuerste Platz in Monaco, da es im Herzen von Monte Carlo liegt. Die exklusive Lage unweit des Casinos und mitten im Luxuseinkaufsviertel sprechen viele Investoren an. Das Carré d’Or ist und bleibt ein Investment der Luxusklasse in Monaco auch oder gerade im Vergleich mit anderen hochpreisigen Stadtbezirken des Fürstentums. Das Carré d’Or ist das sog. Schaufenster von Monaco, en francais „la vitrine de Monaco“. Deswegen ist das Carré d’Or immer für Investoren interessant. Im Jahr 2015 waren beispielsweise in Bouligrins noch „Schnäppchen“ für 50.000 Euro pro Quadratmeter zu haben. Im damals noch nicht fertiggestellten Petit Afrique wurden bereits 2015 Appartements mit einem Quadratmeterpreis von Minimum 100.000 Euros verkauft. Die Tendenz, nicht nur für Petit Afrique, wird von verschiedenen Immobilienmaklern vor Ort als steigend eingestuft.

Das neueste Immobilienprojekt im Carré d’Or ist „One Monte-Carlo“. Dahinter verbergen sich Luxusappartements im neugestalteten Carré d’Or. Eingeweiht wurde das Prestige-Projekt am 22. Februar 2019 von Albert II. Zum Komplex gehören neben den luxuriösen Appartements auch ein Konferenzzentrum sowie Boutiquen von Luxusmarken. Laut Werbung also alles, was zu einer Luxusresidenz, im Orignal zu einer „ultra prime location“, gehört.

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